Bauzeichnungen

Bauzeichnungen

Es gibt verschiedene Arten von Bauzeichnungen, die für die unterschiedlichsten Zwecke gebraucht werden.

Bauzeichnungen für Entwurf und Bauvorlage

Vorentwurfszeichnungen (Maßstab 1:500 oder M 1:200)

Entwurfszeichnungen (M 1:100)

Bauvorlagenzeichnungen Bauzeichnungen für die Ausführung

Ausführungszeichnungen (M 1:50)

Detailzeichnungen (M 1: 20, 1:10, 1:5, 1:1)

Sonderzeichnungen (Maßstab je nach Erfordernis)

Bauzeichnungen für die Aufnahme baulicher Anlagen

Abrechnungszeichnungen (Maßstab je nach Erfordernis)

Bestandszeichnungen, Bauaufnahmen (Maßstab je nach Erfordernis )

Diese werden auf Zeichenblättern festgehalten:

Jede Zeichnung sollte ein Schriftfeld enthalten mit den Angaben von:

Bauvorhaben, Darstellung (Inhalt der Zeichnung)

Maßstab, Maßeinheiten der in der Zeichnung enthaltenen Maßzahlen

Firma, Architekt, Ingenieur, Behörde usw.

Datum der Anfertigung

Name des Verfassers

Datum der Prüfung

Zeichnungsnummer

Jede Firma hat, ihr eignendes Schriftfeld mit meist mehr Informationen zur Zeichnung.

Die fertigen Zeichnungen werden Gefaltet und Abgeheftet. Hier ein paar tricks zum Richtigen Falten :

Es gibt Grundvorschriften in der DIN-Ordnung, wie die wichtigsten Linien auszusehen haben.

Bemaßung nach DIN 1356 und DIN 406

Die Bemaßung von Mauerwerken:

Die Bemaßung von Öffnungen:

Die Bemaßung von Fertigteilen:

Die Hinweislinien oder Bezugslinien sollten so Dargestellt werden, das sie einwandfrei lesbar sind und sich nicht überschneiden.